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Der Ruhrkampf 1920 – Das Ruhrgebiet und die Republik zwischen Zivilisationsbruch und Zivilcourage

13 März - 11:00 bis 15:00

Ein Vortrags- und Diskussionsveranstaltung zum Abschluss der Reihe

Auf der Suche nach einer aktuellen Gesamtdarstellung zum
Kapp-Putsch und den sich anschließenden Kämpfen im März
und April 1920 konnten interessierte Leser*innen auch schon
einmal verzweifeln. Klaus Gietinger schafft hier Abhilfe und
gibt nun auch denjenigen eine Chance, sich einen Überblick zu
verschaffen, die von Erhard Lucas dreibändigen Gesamtwerk
zwar beeindruckt – mitunter aber auch abgeschreckt wurden.
Dr. Ludger Fittkau fokussiert in seinem Vortrag auf die zeitgenössische
Studie von Gerhard Colm und regt dazu an, sich
erneut und tiefergehend den Quellen zu März und April 1920
zu widmen. Mit Joanna Seiffert schauen wir uns erinnerungskulturelle
Aspekte genauer an. Gemeinsam diskutieren wir aktuelle
erinnerungskulturelle Fragen und den Forschungsstand.
Hierbei im Fokus: Wie, von Wem und Warum wird im Laufe von
100 Jahren an die Ereignisse im März & April 1920 erinnert?

Vorträge, Lesungen & Diskussionen mit
Dr. Ludger Fittkau, Ruhrkampf 1920, Ein politischer Reiseführer
– „revisited 2020“
Klaus Gietinger, Kapp-Putsch 1920 – Abwehrkämpfe – Rote
Ruhrarmee
Joana Seiffert, Bürgerkrieg im Ruhrgebiet, Erinnerungsort
Ruhrkampf
Weitere Referent*innen sind angefragt.
Leitung und Moderation: Andreas Zolper, Dr. Joachim Thommes

 

Anmeldung erforderlich!

Kursnummer: K.6

Details

Datum:
13 März
Zeit:
11:00 bis 15:00
Veranstaltungskategorien:
,

Veranstaltungsort

RuhrMuseum, Welterbe Zollverein, Schacht XII, Kokskohlenbunker [A16], Essen
Gelsenkirchener Str. 181
Essen, 45309 Deutschland

Veranstalter

Bildungswerk der Humanistischen Union
Ruhr Museum, Essen